Doppelter Guinea-Dukat 1658, Kopenhagen. Münzmeister Heinrich Köhler, Stempel von Johann Blum, Bremen. Gekröntes, geharnischtes Brb.
Doppelter Guinea-Dukat 1658, Kopenhagen. Münzmeister Heinrich Köhler, Stempel von Johann Blum, Bremen. Gekröntes, geharnischtes Brb. n.r./Dreimaster auf See. 6,90 g.vorzüglich, min. wellig und kl. Randfehler auf zwölf Uhr (ggf. winz. Henkelspur)Dieser Doppeldukat wird auch als Guinea-Dukat bezeichnet, da das Gold aus den dänischen Besitzungen in Afrika stammte. Diese Goldmünzen unterscheiden sich von den anderen Typen, indem sie auf der Rückseite anstelle des Wappens einen segelnden Dreimaster zeigen, der das Gold nach Dänemark brachte. Es handelt sich hier um eine der ältesten derartigen Prägungen, die seit 1657 ausgebracht wurden. Münzen aus Guineagold wurden auch von Brandenburg und England geschlagen und sind alle selten. Es wurden nur 100 Exemplare ausgeprägt.