Hughes-Medaille der britschen Royal Society of London, am Rand o.J.(gestiftet 1902) von I.H.M. Furze, gewidmet 1934 für den schwedischen
Hughes-Medaille der britschen Royal Society of London, am Rand o.J.(gestiftet 1902) von I.H.M. Furze, gewidmet 1934 für den schwedischen Physiker und Nobelpreisträger Karl Manne Georg Siegbahn (* 3. Dezember 1886 Örebro bis † 26. September 1978 Stockholm). Brustbild des britisch-amerikanischen Erfinders David Edward Hughes (* 16. Mai 1831 Corwen, Wales bis † 22. Januar 1900 London)/Adler auf Blitzbündel. 58 mm; 134,09 g. 750/1000 Gold.vorzüglich/Stempelglanz, von größter SeltenheitDie Hughes-Medaille (auch David-Edward-Hughes-Preis) wird seit 1902 bis heute (mit Unterbrechung 1924) einmal jährlich an bedeutende Physiker verliehen. Siegbahn beschäftigte sich zu dem Zeitpunkt der Verleihung mit der Kernphysik und initiierte den Bau eines Zyklotrons zur Beschleunigung von Deuteronen, eines Hochspannungsgenerators, mehrerer neuer Typen von β-Spektrometern und eines Elektronenmikroskops. Mit dieser Ausrüstung nahm sein Institut eine führende Rolle in der Erforschung des Atomkerns und der radioaktiven Strahlungsprozesse ein. Die Royal Society listet seinen Verdienst, der zur Verleihung führte, wie folgt: "For his work as a physicist and technician on long-wave X-rays".